Carola Veit

Archive for the ‘Vor Ort’ Category

08 Jun2010

Das Haus der Jugend hat geschlossen, die Erfolgsmeldungen gehen weiter! Richtig richtig viel Arbeit und ein großes Wagnis mit einem tollen Projekt: Die Rothenburgsorter Gourmetkinder sind fertig! Hier ein schöner Artikel von Sandra Schäfer dazu. Das Buch gibt’s auch bei mir im Abgeordnetenbüro, Vierländer Damm 4.
16,90 €, die Spass machen.

01 Jun2010

“…konnte keine StadtRAD-Station in Rothenburgsort berücksichtigt werden, weil ein Zusammenhang mit dem übrigen Stationsnetz auf Grund der geographischen Lage des Stadtteils nur sehr eingeschränkt gegeben wäre.”, schreibt der Senat in seiner Antwort auf meine Kleine Anfrage. Im Rahmen einer angeblichen zweiten Ausbaustufe (wird nicht laufend ausgebaut?) würde eine Ausdehnung nach Rothenburgsort geprüft. Tja, für den Senat liegen wir wohl ziemlich abseits… Schade!

23 Mai2010

fahrradÜber 70 Stationen des im letzten Jahr eingeführten Fahrradleihsystems, StadtRAD genannt, gibt es in Hamburg. Bis August 2010 soll das System auf über 80 erweitert werden. In den Stadtteilen des Hamburger Ostens (ohnehin unterversorgt) sind weitere Fahrradstationen auf der Veddel und in Wilhelmsburg vorgesehen. Rothenburgsort geht leer aus. Unverständlich vor dem Hintergrund, dass Rothenburgsort nicht nur weniger als 4 Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt ist, sondern auch in unmittelbarer Nähe zu den beliebten Ausflugszielen Kaltehofe und den Vier- und Marschlanden liegt. Hinzu kommt, dass es hier bei uns mehrere Hotels gibt, die insgesamt mehr als 500 Betten für Touristen vorhalten. Also, warum ist der Senat der Meinung, dass es in Rothenburgsort keine Menschen gibt, die das StadtRAD nutzen würden? Hier meine aktuelle Kleine Anfrage dazu.

15 Mai2010

Über die zur HPA gehörende und in die Liste der anerkannten Denkmäler eingetragene Beesenland- und Reginenortbrücke führt der Packerstieg. Er ist Teil eines Rundweges um den Müggenburger Zollhafen. Im Frühjahr ist der Packerstieg von der HPA gesperrt worden: Angeblich gab es Schäden an der Unterkonstruktion des Bohlenweges. Dazu habe ich eine Kleine Anfrage gestellt. Die Antwort des Senats ist typisch HPA: Sie ergibt, dass der Packerstieg aufgrund einer alterbedingten Schwächung der Konsolenkonstruktion entlang der Bahnbrücken gesperrt wurde. Und da der Packerstieg kein öffentlicher Weg ist, werden die Schäden nicht repariert, so der Senat. Und:Die hafenbezogenen Aktivitäten, für die der Fußweg genutzt wurde, bestünden nicht mehr…

23 Apr2010

Am bundesweiten Girls Day verbrachten Luisa, Paola und Dunja einen Arbeitstag mit mir. Sie konnten sich überzeugen, dass die Tätigkeit in der Politik keineswegs nur etwas für Männer ist. Die drei Mädchen begannen ihren Arbeitstag am Donnerstagmorgen in meinem Abgeordnetenbüro um 9 Uhr zur Bürobesprechung. Wir haben uns kennengelernt und ich habe ihnen Grundlagen meiner politischen Arbeit in der Bürgerschaft erzählt. Um Politik dann in der Praxis zu erleben, fuhren die drei und ich mittags in das Rathaus. Dort führte uns unser Fraktionsvorsitzender Michael Neumann durch die Räume und erzählte allerlei zur Geschichte des Hauses. Die Führung durch das Rathaus war für die drei recht beeindruckend und sie erzählten mir, dass sie sich wie in einem Schloss fühlten. Nach einem stärkenden Mittagessen und einem kurzen Film über die Bürgerschaft, konnten die Mädchen zum Tagesabschluss als Gäste in der Senatsloge die Bürgerschaftssitzung verfolgen. Um 16.30 Uhr verabschiedete ich die drei. Sie fanden den Tag toll. Die Sprache der Politiker bei ihren Reden in der Bürgerschaftssitzung fanden sie aber doch recht seltsam. Ob das denn alle verstehen würden, fragten sie? Weiß man´s?

Kategorie Blog, Vor Ort || Keine Kommentare || Schlagwörter:
21 Apr2010

Morgen ist Girls Day. Bundesweit sollen Mädchen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren den Arbeitsalltag von vermeintlichen Männerberufen kennenlernen. Dass die Tätigkeit in der Politik keineswegs nur etwas für Männer ist, davon können sich die Mädchen bei mir morgen überzeugen.
Ich habe ein buntes Programm zusammengestellt, bei dem die Mädchen einen Einblick in den Arbeitstag einer Abgeordneten bekommen. Welche politischen Themen werden von mir in der Bürgerschaft bearbeitet? Wie funktioniert Politik überhaupt und wer mischt da mit? Warum ist Politik in Hamburg nicht langweilig? Diese Fragen und viele weitere sollen morgen am Ende des Tages beantwortet worden sein.
Los geht es am Donnerstag um 9 Uhr in meinem Abgeordnetenbüro Vierländer Damm 4 in Rothenburgsort. Dort wollen wir bis ca. 11.30 Uhr uns kennenlernen und über die Arbeit im Rathaus und im Stadtteil reden.
Um 11.30 Uhr fahren wir dann zusammen mit dem Bus zum Rathaus um eine Führung mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Neumann mitzumachen. Diese wird bis 13 Uhr dauern. Da man mit leeren Magen sich schlecht konzentrieren kann, machen wir von 13 bis 14 Uhr eine gemeinsame Mittagspause. Ab 14 Uhr werden wir wieder im Rathaus sein, um uns einen Film über das Rathaus und seine Abgeordneten anzuschauen. Ab 15 Uhr bekommen die Mädchen dann einen Besucherausweis und dürfen in die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft auf die Besuchertribüne. Bis ca. 16.30 Uhr werden wir uns dann die Sitzung anschauen. Auch wenn der Arbeitstag einer Bürgerschaftsabgeordneten an diesem Tag noch lange nicht beendet ist, entlassen wir dann die Mädchen nach Hause.

Kategorie Blog, Vor Ort || Keine Kommentare ||
14 Apr2010

Auto- und Fahrradfahrer nehmen den Vierländer Damm derzeit ja eher als Schlaglochpiste wahr und jeder, der die Strecke durch Rothenburgsort öfter fahren muss, schimpft über das unzulängliche Krisenmanagement im Bereich Straßensanierung des Hamburger Senates. Wenn Sie aber das nächste Mal durch den Vierländer Damm fahren, ärgern Sie sich mal kurz nicht über die mittlerweile völlig abgehobene Politik der schwarz-grünen Koalition, sondern freuen Sie sich mit mir über mein neues knallrotes Büroschild, das nicht nur ein Hingucker für Rothenburgsort ist, sondern auch an einen Farbwechsel im Hamburger Rathaus denken lässt.

Kategorie Blog, Vor Ort || Keine Kommentare ||
28 Mrz2010

wappen_farbig.jpg Am Donnerstag, den 22. April findet deutschlandweit der „Girls-Day“ statt. Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren schnuppern einen Tag lang in die Berufswelt der Erwachsenen. Auch ich lade als Rothenburgsorter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete zwei Mädchen in diesem Alter aus Rothenburgsort ein, mich in meinem politischen Alltag zu begleiten. Treffpunkt ist am Donnerstag um 10 Uhr mein Abgeordnetenbüro in Rothenburgsort am Vierländer Damm 4. Dort gibt es von mir und meinen Mitarbeiterinnen zunächst Infos zum Arbeitsalltag einer Abgeordneten und Antworten zu euren Fragen. Am Nachmittag könnt ihr im Rathaus dann Politik live miterleben. Anmelden können sich interessierte Mädchen entweder unter kontakt@carola-veit.de oder unter der Tel.: 78 89 84 98 immer mittwochs und samstags von 9 bis 12 Uhr. Oder ihr schreibt an das Abgeordnetenbüro!

Kategorie Blog, Vor Ort || Keine Kommentare || Schlagwörter:, ,
27 Mrz2010

Am 27. März 2010 trafen sich rund 20 Jugendlichen zum Frühjahrsputz in Rothenburgsort.
Unter dem Motto „Rothenburgsort räumt auf“ beteiligten sich die Freiwillige Jugendfeuerwehr Rothenburgsort/Veddel und die Jusos Veddel-Rothenburgsort zum 3. Mal an der Hamburg weiten Aktion „Hamburg räumt auf“. Am 27. März stand für “meine Jusos” Veddel-Rothenburgsort ein ungewohntes Programm auf der Tagesordnung und auch die Jugendfeuerwehr verbringen ihre Vormittage normalerweise nicht mit Frühjahrsputz, doch diesen Samstag stand Großreinemachen auf dem Plan.

Die zwei Gruppen hatten sich zusammengeschlossen, um unter dem Schirm der Aktion „Hamburg räumt auf“, dem Müll in unserem Stadtteil den Kampf anzusagen. Ausgestattet mit den von der Stadtreinigung bereitgestellten Handschuhen und Greifzangen, hatten die Jugendlichen keine Scheu, herumliegende Bonbonpapiere, leere Dosen und sonstigen Müll aufzusammeln.

Alle Beteiligten waren erschrocken darüber, wie viel Abfall tatsächlich auf den Straßen und in den Grünanlagen herum lag, doch nach drei Stunden harter Arbeit stapelten die Jugendlichen viele volle Müllsäcke am Sammelpunkt. „Die Aktion „Hamburg räumt auf“ trägt dazu bei, vor allem den Jüngeren ein anderes Bewusstsein für ihren Stadtteil und dessen Sauberkeit zu vermitteln. Wir alle sind im Stande einen Beitrag dazu leisten, dass man sich in Hamburg überall wohl fühlen kann“, so die SPD-Bezirksabgeordnete für Rothenburgsort Anita Geißler.

Auch der Jugendfeuerwart Dirk Ulrich war beeindruckt: „Es hat sich wirklich keiner gescheut, den Abfall anzupacken. Wir haben toll zusammen gearbeitet und hatten in Windeseile unsere Müllsäcke voll. Wir haben aber auch gesehen, dass Rothenburgsort nicht gerade zu den sauberen Stadtteilen gehört. Hier ist auch die Stadtreinigung selbst gefordert, die ruhig öfter mal Mülleimer leeren und aufräumen sollte.”

Kategorie Blog, Vor Ort || Ein Kommentar || Schlagwörter:,
23 Mrz2010

fahrradEs ist ein Projekt, das ich schon lange verfolge: Mit einem Antrag in der letzten Legislaturperiode hatte sich die SPD-Bürgerschaftsfraktion für einen an die Autobahnbrücke A 1 (Norderelbbrücke) „angehängte“ Fußgänger- und Fahrradfahrerbrücke stark gemacht, die im Rahmen der IBA realisiert werden könnte. Die Handelskammer Hamburg hatte in ihrem Konzept „Die Entwicklungsperspektive der Elbinsel“ aus dem Jahre 2004 bereits eine ebensolche zusätzliche Möglichkeit der Querung vorgesehen, die eine Verbindung zwischen dem Wilhelmsburger Osten und Rothenburgsort bzw. den Vier- und Marschlanden schaffen würde. Die IBA Hamburg nahm das Projekt dann auch in ihre Planungen auf. Trotzdem:
Während die GAL-Fraktion sich für diesen Antrag aussprach, lehnte die CDU dieses Ansinnen in der Bürgerschaft ab. Von der CDU beschlossen wurde stattdessen die Prüfung der Einrichtung eines möglichen provisorischen Fährtransfers während der Sommermonate und der Wochenenden. Eingerichtet wurde dieser jedoch bis heute nicht. Weil ja die Sommermonate mal wieder in greifbare Nähe gerückt sind, wollte ich vom Senat wissen (Kleine Anfrage), ob da noch was voran geht. Antwort: Fehlanzeige. Zum CDU-Projekt meint der Senat: die Einrichtung eines Fährverkehrs über die Norderelbe Investitionen in Millionenhöhe für die zu erstellenden Anleger erfordern würde und hohe Betriebskosten für den Fährverkehr bei insgesamt geringer Nachfrage zur Folge hätte. Vor diesem Hintergrund wird das Projekt derzeit nicht verfolgt. Und die Brücke? Fällt aus wegen zu teuer. Fragt sich noch, was eigentlich “begrenzte finanzielle Ressourcen” im Rahmen der IBA bedeutet….

Seite 5 von 26« Erste...345671020...Letzte »
Suchfunktion

Sie suchen eine konkrete Anfrage, Antrag oder etwas zu einem bestimmten Thema?