Thomas Böwer und ich haben eine Kleine Anfrage zu besonderen Vorkommnissen sowie von Gewaltvorfällen gegen Kinder und Jugendliche in der Betreuung von Jugendämtern in Hamburg gestellt. Dabei geht es um Minderjährige die sich entweder in Einrichtungen der Jugendämter befinden bzw. bei den Hilfen zur Erziehung gewährt oder anderweitige Erziehungs- und Beratungsangebote staatlicher Stellen und Einrichtungen gemacht wurden. Die Anfrage bezieht sich auf Vorfälle im August 2009.
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Thomas Böwer und ich haben eine weitere Kleine Anfrage zu besonderen Vorkommnissen sowie zu Gewaltvorfällen gegen Kinder und Jugendliche in der Betreuung von Jugendämtern in Hamburg gestellt. Dabei geht es um Minderjährige die sich entweder in Einrichtungen der Jugendämter befinden bzw. bei denen Hilfen zur Erziehung gewährt oder anderweitige Erziehungs- und Beratungsangebote staatlicher Stellen und Einrichtungen gemacht wurden. Im Juli 2009 kam es zu einem Todesfall durch Suizid, mehreren Körperverletzungen und Misshandlungen, unangemeldeten Fernbleiben der Einrichtung, eine Sachbeschädigung, eine Bedrohung, zwei Unfällen sowie einem Polizeieinsatz. Insgesamt waren das 14 besondere Vorkommnisse.
In einer weiteren Kleinen Anfrage haben Thomas Böwer und ich zu besonderen Vorkommnissen sowie zu Gewaltvorfällen gegen Kinder und Jugendliche in der Betreuung von Jugendämtern in Hamburg Fragen gestellt. Dabei geht es um Minderjährige die sich entweder in Einrichtungen der Jugendämter befinden bzw. bei den Hilfen zur Erziehung gewährt oder anderweitige Erziehungs- und Beratungsangebote staatlicher Stellen und Einrichtungen gemacht wurden. Unter “Besonderen Vorkommnissen” versteht man Ereignisse, die weit reichende Folgen für Minderjährige, die Einrichtung, in der sie leben, das Amt für Familie in Hamburg oder in der Öffentlichkeit nach sich ziehen können. Diese Ereignisse waren im Mai Körperverletzungen bzw. Misshandlungen, unangemeldetes Fernbleiben der Einrichtung, Selbstverletzung bzw. Suizidversuch, Bedrohung, ein tätlicher Übergriff auf einen Betreuer, eine schwere Krankheit, Alkohol- und Drogenmissbrauch und ein Polizeieinsatz. Insgesamt gab es 13 besondere Vorkommnisse und einen Todesfall in der Obhut von Jugendämtern.

