Nun kommt es also raus: Von Anfang an ging es Herrn Peiner darum, nicht nur Anteile, sondern die Mehrheiten unserer Hochbahn und unserer HHLA zu verscherbeln. Teeren, federn, kielholen, zumindest aber auf Lebenszeit aus der Stadt jagen: So oder so ähnlich wären unsere Vorfahren wohl mit solch einem Senator umgegangen.
Originell auch, wie Herr Finck von der CDU eine im Abendblatt veröffentlichte Umfrage interpretiert. 49 % der Hamburgerinnen und Hamburger haben sich gegen ein Bettelverbot ausgesprochen, 40 % dafür. Also abgelehnt, schließt der gesunde Menschenverstand, und Mensch freut sich, weil die Anständigen doch noch immer überwiegen in dieser Stadt. Was aber schließt Herr Finck? Es zeige sich, dass doch außer den Geschäftsleuten auch andere Bürger das Bettelverbot fordern. Nun müssten die Kritiker neu nachdenken.
Tun sie, Herr Finck: Über die Frage, wo Sie wohl rechnen gelernt haben.
Nachdem wir eineinhalb Jahre lang immer wieder gebohrt haben, wird der Senat jetzt offenbar aktiv. Die TAZ berichtet, dass eine Reihe von Liegeplätzen ausgewiesen und die Genehmigung erleichtert werden sollen. Den Bericht der
Werner Marnette, Affi-Chef und eigentlich bisher eher ein Unterstützer des Beust-Senats, meldet sich zum wiederholten Mal öffentlich gegen die Senatspolitik zu Wort. Was er der Mopo zum Thema
Zum Jahresausklang habe ich noch einmal bilanziert: 2005 war ein denkbar schlechtes Jahr für Familien in Hamburg. Meine Presseerklärung können Sie
Der Senat hat rund 7.000 bedürftigen Hamburger Schulkindern die Zuschüsse zur Monatskarte gestrichen. Die SPD fordert in einem eigenen
Der Senat hat auf meine Kleine Anfrage hin einräumen müssen, dass er auf eine ganze Reihe von Vorsorgemaßnahmen für Kinder in Kindertagesstätten nicht vorbereitet ist. Dabei sollten laut Kinderbetreuungsgesetz (KibeG) alle Maßnahmen zum 1. Januar in Kraft treten.
Meine Pressemitteilung zum Thema:
