Nun kommt es also raus: Von Anfang an ging es Herrn Peiner darum, nicht nur Anteile, sondern die Mehrheiten unserer Hochbahn und unserer HHLA zu verscherbeln. Teeren, federn, kielholen, zumindest aber auf Lebenszeit aus der Stadt jagen: So oder so ähnlich wären unsere Vorfahren wohl mit solch einem Senator umgegangen.
Originell auch, wie Herr Finck von der CDU eine im Abendblatt veröffentlichte Umfrage interpretiert. 49 % der Hamburgerinnen und Hamburger haben sich gegen ein Bettelverbot ausgesprochen, 40 % dafür. Also abgelehnt, schließt der gesunde Menschenverstand, und Mensch freut sich, weil die Anständigen doch noch immer überwiegen in dieser Stadt. Was aber schließt Herr Finck? Es zeige sich, dass doch außer den Geschäftsleuten auch andere Bürger das Bettelverbot fordern. Nun müssten die Kritiker neu nachdenken.
Tun sie, Herr Finck: Über die Frage, wo Sie wohl rechnen gelernt haben.

