Am 14. November um 19:00 Uhr findet die öffentliche Vorstellung des Buches „Die Veddel und Wir“ durch Michael Neumann und Dr. Iris Groschek im „Tapitas“, Veddeler Stieg 5 statt.
“Die Veddel und wir”, geschrieben von der Historikerin Dr. Iris Groschek, berichtet von engagierten Veddelern, die sich für ihr Viertel politisch einsetzten. Und es erzählt und zeigt Geschichten und Bilder aus einem traditionellen Arbeiterviertel, verbunden mit der Elbe, den Menschen – und der SPD. Der Distrikt Veddel wurde im Jahr 1900 zum Zwecke „der besseren Agitation“ gegründet, und blickt heute auf eine bewegte Geschichte zurück. Der Schwerpunkt des Buches ist ganz bewusst auf die Arbeit im Distrikt gelegt.
Dr. Groschek hat durch eine umfangreiche Recherche und Interviews von Zeitzeugen eine Fülle von Material und Bilder zusammengetragen, die Grundlage dieses Buches geworden sind.
Solange der Vorrat reicht, sind noch einige Exemplare zum Sonderpreis von 16,00 € auf der Veranstaltung zu kaufen. Auf der Buchvorstellung kommt auch ein von Kurt Beck, und ein von Hubertus Heil signiertes Exemplar zum Verkauf.
Zwei demokratische Verfahren sieht unsere Satzung zur Beteiligung der Basis vor. Die Diskussion darüber, welches wir zur Klärung der K-Frage anwenden, wurde in den letzten Tagen begierig von der veröffentlichten Meinung verfolgt, und mehr draus gemacht, als dran war.
Am vergangenen Sonnabend trafen sich die Mitglieder der SPD Rothenburgsort im Entenwerder Fährhaus um gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre bei Grünkohl und Gänsekeule Weihnachten zu feiern. Neben den traditionellen Ehrungen langjähriger Mitglieder und einem politischen Rückblick auf das Jahr 2006 wurden vor allem die Aktivitäten des Distriktes im kommenden Jahr besprochen.
Genau 1.060 neue Mitglieder hat die SPD-Hamburg innerhalb des vergangenen Jahres hinzugewonnen – ein schönes Ergebnis unseres Mitgliederwettbewerbs. Vor einem Jahr habe ich die Auftaktveranstaltung moderiert (Foto: mit Henning Voscherau), jetzt habe ich auch durch unsere Feier am 01. März 2006, 19.30 Uhr, Hühnerposten-Lounge, geführt. Thomas Stölting hat kurz erklärt, wie der Wettbewerb lief, Landesvorsitzender Mathias Petersen hat eine kurze, aufmunternde Rede gehalten, Puschel-Franzose Alphons sorgte für jede Menge Lacher. Wenn er so locker dahinscherzt, bei Pisa hätten ja jede Menge Ausländer die Nase vorn gehabt – da sei es vielleicht eine gute Idee, auch in Hamburgs Schulen mehr Ausländer zu haben?, kann einem als Abgeordneter von Veddel und Rothenburgsort allerdings das Lachen im Halse stecken bleiben. Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung: Für die besten Einzelwerber, die Distrikte mit dem absoult und relativ meisten Zuwachs und für den beständigsten Distrikt.
Alles in allem waren es zwei kurze Reden, zwei kurze Interviews, ein komisches Programmstück mit Filmen und elf geehrte Personen – alles in nicht einmal einer Stunde. Ich stelle fest: Wir können richtig straffe Veranstaltungen organisieren! Und zur Belohnung blieben hinterher drei ganze Stunden für jede Menge anregender Gespräche. – Ein ausführlicher 
