Das Bezirksamt Hamburg-Mitte lädt alle Interessierten ein am Dienstag, den 6. November ab 18 Uhr im AWO Seniorentreff Am Rothenburgsorter Marktplatz 5 Ideen und Wünsche zur Gestaltung der Grünachse am Rothenburgsorter Marktplatz einzubringen.
Posts Tagged ‘Marktplatz’
Am Montag, den 23. April lädt die AVW Immobilien AG um 15 Uhr zur Einweihung des Rothenburgsorter Marktplatzes ein. Seit drei Jahren wurde auf dem Marktplatz gebaut. Jetzt ist er fast fertig. Der Parkplatz und die Gehwege müssen noch fertig gestellt werden. Bis Ende Mai soll auch dort die Baustelle verschwunden sein. Der Wochemarkt kommt dann wieder dorthin wo er hingehört: In die Mitte des Rothenburgsorter Marktplatzes.
Meine Schriftliche Kleinen Anfrage zum Rothenburgsorter Marktplatz hat auch nicht für mehr Klarheit gesorgt. Immerhin ist inzwischen klar, dass CDU und GAL den Marktplatz verkaufen wollen, so haben sie wohl in der Kommission für Bodenordnung den Weg dafür freigemacht. Der Vorstand des Investors AVW soll aber weiterhin mit der Finanzbehörde verhandeln. Angeblich haben die bei der Planung des Projektes sich nicht mit dem Untergrund beschäftigt – da sind natürlich die ehemaligen Fundamente mit Trümmern verfüllt und das ganze ist klar eine Angelegenheit für die Kampfmittelräumer. Der Investor scheint davon aber überrascht zu sein. Und der Vertrag mit der Stadt ist offenbar so mangelhaft formuliert, dass es nun monatelange Streitigkeiten mit der Finanzbehörde über die Kostentragung geben kann. Super. Da ist das Interesse, dass es mal vorangeht, offenbar eher gering ausgeprägt.
Bleibt zu hoffen, dass die da mal zu Potte kommen. Und wenn sich abzeichnet, dass das sich noch hinzieht, muss solange der Markt zurückverlagert werden.
Hals über Kopf mußte ich im Juli aus meinem Büro auf dem Marktplatz ausziehen – weil schon im August der Abriss losgehen sollte. Schweren Herzens packten wir eilends – aber durchaus mit der Vorfreude, dass nun endlich die Neugestaltung des Marktplatzes kommt. Passiert ist nichts. Das Büro steht traurig leer, alle anderen Läden auch, nur von Abriß und Neubau keine Spur. “Warum sind Sie ausgezogen? Wahl gewonnen, und weg aus Rothenburgsort?” Muss ich mich seitdem fragen lassen. Nein! Jedenfalls nicht freiwillig. Einfach war es nicht, eine neue Bleibe zu finden – und leider war ja auch das Stadtteilhaus nicht bereit, mich wenigstens vorübergehend in einem der leerstehenden Büros aufzunehmen. Schade! Ein halbes Jahr lang war ich nun also vorübergehend im Kurt-Schumacher-Haus, unserer SPD-Zentrale am Berliner Tor. Aber dort sind nun die Kisten wieder gepackt, und in den nächsten Wochen werden wir wieder vor Ort ansprechbar sein: Im Vierländer Damm Nr. 4, direkt am Marktplatz (neben der Apotheke). Schön, oder? Ich freue mich jedenfalls, und meine Rothenburgsorter Genossinnen und Genossen auch.
Der Frage, warum es am Marktplatz nicht voran geht, werden wir trotzdem weiter nachgehen!




Dienstagabend: bei -1°C und leichtem Schneefall waren wir heute Abend mit unserem “mobilen Einsatzkommando” der SPD Rothenburgsort unterwegs und haben unseren nächsten Infostand am 17. Dezember 2008 (9-11 Uhr auf dem Rothenburgsorter Marktplatz) plakatiert. Kleiner Vorgeschmack auf den Wahlkampf im nächsten Jahr!
Großes Trara im Sommerloch: Es geht los am Marktplatz! lautete die Meldung. Hals über Kopf sollte ich mein Büro räumen, weil noch im August die Bagger kämen. Mit einem weinenden Auge musste ich mich fügen – und natürlich mit einem lachenden, schließlich würde endlich die langersehnte Neubebauung kommen! Nun haben wir Ende Oktober, von einer Baustelleneinrichtung ist nach wie vor weit und breit nichts zu sehen. Aus der Bezirksversammlung hört man, dass im September plötzlich von Seiten des neuen Investors neue Anträge vorgelegt worden seien – ja, warum das denn? Sollte nicht alles fertig sein?! Da fühle ich mich ja dann doch auch als Mieterin ein wenig ver— [normalerweise würden wir um die Jahreszeit so langsam die Weihnachtsbeleuchtung rauskramen].
Auch der Wochenmarkt fragt sich ja im Grunde wöchentlich, wann er nun wie angekündigt auf eine Ersatzfläche verlegt wird. Eigentlich sollte er während der Abrissarbeiten der alten Bebauung möglichst noch an der bisherigen Stelle stattfinden können. Sofern sich allerdings herausstellen sollte, dass die hygienische Mindestanforderungen nicht gewährleistet werden können, wollte der Bezirk schnell reagieren. Die ursprünglich von der Verwaltung präferierte, aber von den Marktbeschickern ungeliebte Fläche im Billhorner Mühlenweg steht aufgrund von Sielbauarbeiten in der Hardenstraße bis Anfang 2009 nicht zur Verfügung.
Das Verbraucherschutzamt hat verschiedene Alternativflächen geprüft, letztendlich erscheint die Stresowstraße zwischen den beiden Stichstraßen Richtung Billhorner Röhrendamm am geeignetsten. Diese Fläche befindet sich in unmittelbarer Nähe der bisherigen Marktfläche, sie bietet die erforderliche Größe und es wären relativ wenige Stellplätze betroffen.
Aber im Moment sieht alles so aus, als könnten wir unsere Advents-Infostände weiterhin an alter Stelle machen. Nur leider ohne Büro im Rücken….
Normalerweise sind es die Anträge und Anfragen der CDU eigentlich nicht wert, hier veröffentlicht zu werden, doch als mir meine Rothenburgsorter Bezirksabgeordnete Anita Geißler neulich eine kleine Anfrage der CDU-Bezirksfraktion weiterleitete, konnte ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen. In dieser heißt es u.a. “In den letzten Wochen konnte man viele Veränderungen auf dem Rothenburgsorter Marktplatz beobachten, wozu auch der Auszug der SPD aus dem kleinen Pavillon auf dem Rothenburgsorter Marktplatz gehört.” Schön, dass uns selbst die CDU vermisst! War ja auch ne besondere und bürgernahe Lage, da mitten auf dem Marktplatz… Aber liebe Freunde von der CDU, keine Sorge, wir kommen wieder! Und bis dahin sind wir dienstags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr im 3. Stock des Kurt-Schumacher-Hauses oder auf dem Rothenburgsorter Wochenmarkt anzutreffen.
Mein Abgeordnetenbüro am Rothenburgsorter Marktplatz musste ich ja schon Ende Juli räumen, doch jetzt soll am 29. September tatsächlich auch der Abbruch beginnen. Über 10 Jahre warten die RothenburgsorterInnen nun schon auf den Neubau und sind nach zahlreichen “Fast-Baubeginnen” nach wie vor sehr kritisch, ob wir wirklich ab 2010 in die rund 100 frei vermieteten Wohnungen einziehen und in den zahlreich geplanten Geschäften einkaufen können. “Ich glaube das erst, wenn die Bagger hier die erste Wand einreißen.” hört man immer wieder. Und diese erste Wand wird wohl laut Abrissplanung die meines ehemaligen Büros sein. Ein bisschen wehmütig wird man da schon, doch wenn Rothenburgsort dafür nun endlich seinen neuen Stadtteilmittelpunkt erhält, dann ist diese Wehmut hoffentlich bald vergessen.
Einige Infos zum Bauvorhaben fanden sich auch in der Presse:
Immobilien Zeitung * Aktienmarkt.net
Hamburger Abendblatt 12.09. * Hamburger Abendblatt 13.09.


Nun soll es ganz ganz schnell gehen: Innerhalb von einem Monat musste ich mein Abgeordnetenbüro am Rothenburgsorter Marktplatz räumen, um Platz für Abriss und Neubau zu machen. Eigentlich hatte es all die Jahre geheißen, ich würde ein Ausweichquartier bekommen – das war nun nichts. Das hätte ich ja schließlich nicht schriftlich bekommen, ließ mich der Vertreter des neuen Investors wissen. Na klar…
Merkwürdig auch, dass zwei andere Läden noch nicht leer sind. Naja. Nun soll es ja nächste Woche losgehen – hoffentlich wird das auch was. Und hoffentlich ist bis dahin ein Alternativstandort für den Markt gefunden, damit der uns während der Bauzeit erhalten bleibt.
Ich bin also auf der Suche nach einem neuen Büro in Rothenburgsort. Bist etwas Neues gefunden ist, werden wir unsere Zelte in der SPD-Zentrale, dem Kurt-Schumacher-Haus, aufschlagen.
A – wie Arno-Tag / Arno-Tag / Arno-Tag. Gibts immer mal wieder. 
B - Becher – echter Wahlkampf-Schlager und gefragte und gern gekaufte Devotionalie am Info-Stand (auch ohne Glühwein).
C - Skylla & Charyptis, die Monsterschwestern aus der Odyssee, hätten sich gegenüber Hamburgs Kindern und Jugendlichen auch nicht schlimmer verhalten können als ihre Nachfolgerinnen in der Hamburger Straße (DD und SJ). Jetzt gibt’s die Quittung dafür.
D – Sielmann, Dirk. KGF Mitte. Fels in der Brandung (ob die von Johannes anrollt oder aus dem 2. Stock).
E – Eiskratzer. Hatte ich letzten Sommer als die Wahlkampf-Verteil-Aktion eingeschätzt. Klimawandel unterschätzt – hatten gar keinen Winter. Ein weiterer Grund, Kohle-Ole-Kraftwerk-Protz nicht zu wählen.
F – Fürth, Greuther. Verlieren am Wahlsonntag auf St. Pauli.
G – Glanz und Gloria (alias “Schicki und Micki”) soll Autorität verleihen. Deswegen poliert die CDU den Jungfernstieg – aber nicht den Rothenburgsorter Marktplatz.
H – HH-Heute. Hamburgs Nachrichten-online-blog links von der CDU.
I - Inkognito fuhr Beust durch Billstedt und Wilhelsmburg, mit der Basecap vorm Gesicht, um sich gestrandete Jugendliche anzugucken. Hamburgs neuer Bürgermeister steigt aus. Und redet mit den Menschen.
J – Bruhn, Jürgen. Mein Distriktskassierer. Stütze im Wahlkampf. Bester Plakatierer ausser Papa.
K – Kröten schlucken. Das Motto bei der CDU beim Grün-Flirt.
L - Little Feat- Lieblingsband von Michael Naumann.
M – Meine tapfere Tochter Marie. “Mama, schnell zur Arbeit!!” krähte das Krippenkind täglich morgens fröhlich im Kindergarten – wo sie die letzten Wochen immer ganz schön lange war…
N – Da kommen Sie selbst drauf!!!!
O - Opa. Bester Plakatierer aller Zeiten (kein Wunder,als Malermeister) und wichtigste Kinder-Auffang-Option.
P – Veit, Paul. Mein Sohn hat in diesem Wahlkampf sein erstes Neumitglied geworben.
Q – Quast. Wichtigstes Hilfsmittel beim plakatieren. Wir hatten zwei am Start. Und Jürgen war not amused, wenn die nicht richtig ausgewaschen waren…
S – Ganz wesentlich im Winterwahlkampf!!!! Meine Skisocken.
T – Toll soll es auf Sylt sein… wir wünschen gute Reise!!!
U – Umfragen. Die neuesten hier.
V – Veddel. Ich mach’ das in der Bürgerschaft, aber täglich vor Ort ist Klaus.
X – Bisschen wenig X-Chromosomen im Kompetenzteam.
Y – Ypsilanti, Andrea. Gloriose Wahlsiegerin in Hessen. Den anderen Mist lassen wir jetzt mal weg.
Z – Wenn Zweifel Herzens Nachbar wird, die Seele sich in Leid verirrt!! (Wolfram von Eschenbach, Parzifal).
Ich glaube, meine Partei braucht sich in diesem Wahlkampf wirklich nichts vorzuwerfen! Wir haben gekämpft bis zum Schluss.


